Donnerstag, 3. August 2017

3. August / Gruss vom Stafettenstab aus Holland

Tag 6 beim Stafettenritt in den Niederlanden

Von Ottersum - Gassel  20 km

Marion Heindorf reitet die holländischen Etappen und berichtet wenn sie WLAN und Zeit hat:





Heute durften wir erst einmal ausschlafen, da für morgens Regen angesagt war.

Dann Frühstück, Pferde versorgen, Trailer vorziehen und nach dem Lunch ging es ab zur Fähre über die Maas. Thomas war als Begleitung für Bokki und Mirella eingeteilt. Sie hatte mit ihm noch nie eine Fähre betreten und anbinden geht nicht. Es ist mehr als gut gegangen. Wir alle sind in Cuijk an Land gegangen. Dort mussten wir dann durch die ganze Stadt um dann entlang der Kraaijenbergse Plassen unser heutiges Ziel zu erreichen den Stal Stonas in Gassel.


Mittwoch, 2. August 2017

2. August / Gruss vom Stafettenstab aus Holland

Tag 5 beim Stafettenritt in den Niederlanden

Von Lobith nach Ottersum 31km

Marion Heindorf reitet die holländischen Etappen und berichtet wenn sie WLAN und Zeit hat:



Heute war ein aufregender Tag, früh aufstehen damit es an der Fähre nicht so voll ist.  Es fahren nur 5 Pferde, zuerst Trostan mit Fönn und Hrimnir, danach  Raudur und Risi über den Rhein. Direkt danach werden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Thomas hat leider das Millingen in Deutschland statt dem niederländischen erwischt, so das nur unser niederländischer Trossfahrer der ab heute im Einsatz ist(Theo) uns mit allem versorgt. Bei der nächsten Pause ist dann Thomas als erster vor Ort, Sommers pensionstal in  Groesbeek . Dort kommt dann auch Jeroen ten haaf um uns durch den Reichswald zu führen. Die Nacht verbringen wir auf dem Gestüt Hesta Gard Hekla. Dorthin kommt auch der Hufschmied Jack de Groot, da unsere deutschen Pferde nach einer Woche schon die Eisen durch geschlissen hatten.


1. August / Gruss vom Stafettenstab aus Holland


 4.Tag Von Hummelo nach Aerdt
Marion Heindorf reitet die holländischen Etappen und berichtet wenn sie WLAN und Zeit hat:



Heute Morgen haben wir Sandra Eijgenstein verabschiedet. Danach ging es auf den Weg nach Aerdt. Wir hatten zuerst wieder die nun schon sehr beliebten Sandreitautobahnen, die unsere Pferde immer wieder zu kleinen Rennen animieren. Danach kamen die Bankettrittstrecken, hier kennt man nur asphaltierte Feldwege, daher die breiten Seitenstreifen. Zum Schluß haben wir noch einige Brücken überquert, eine davon wird bei Bedarf für die Schiffe geöffnet. Der Campingplatz de Aerdste Wacht hat uns schon erwartet um uns heute Nacht zu beherbergen.

Claudi und ihre Freundinnen haben uns heute Abend bekocht nachdem wir noch das Schwimbad genossen haben.